Laiusch
In nur zwei Wandertagen zu den grossen Sanddünen des ‚Erg Chegaga’.
Die erste Nacht verbringen Sie auf einer ‚Terrasse’ des ‚Djebel Bani’ (Berg).
Nach dem Frühstück wandern Sie auf die Passhöhe des ‚Bani’ von da haben Sie einen wunderbaren Panoramablick bis zu den Sanddünen des ‚Erg Chegaga’, dem Ziel Ihrer Wanderung. Danach geht es stetig sanft bergab über den steinigen Rücken des Djebel, bis Sie an dessen Fuss ein paar schwarze Hügel mit Akazien und Palmen erreichen, ein idealer Schlafplatz.

Am nächsten Tag durchqueren Sie in einem Tal die flachen, schwarzen Hügel und durchwandern anschliessend eine Steinebene bis Sie am Nachmittag im Dünenmeer des ‚Erg Chegaga’ ankommen. Eine erste Nacht in den Sanddünen wartet auf Sie.Sie erklettern die grosse Düne ‚Abidlia’ entweder zum Sonnenuntergang oder dann zum Sonnenaufgang des vierten Tages.
Ab da besteht die tägliche Möglichkeit der Rückkehr mit dem 4×4 nach Zagora.
Infos
ab € 550.00/Person bei 2 Personen
- Transfer in die Wüste und zurück
- 3 Übernachtungen in der Wüste
- 2 Trekkingtage mit eigenem Reitdromedar ,all inclusive
- französisch- oder englischsprechender Guide, Koch und Chamelier
Es besteht die Möglichkeit einer Verlängerung bis zu 2 Wochen.
Sie wandern weiter so lange sie möchten, durch das Dünenmeer, über steinige Ebenen oder sandige Plateaus, mit Akazien bewachsenen Kieselwüsten oder mit Tamarisken ‚gekrönten’ Dünen, vorbei an Fossilienfeldern, Brunnen und Quellen, verfallenen Kasbahs, Marabuts, einem Salzsee, bis Sie dann langsam wieder, durch kleine Oasendörfer mit ihren Palmengärten, in deren Schatten Getreide und Gemüse wächst, in der Zivilisation ankommen.
Auf der Rückfahrt nach Zagora besteht die Möglichkeit, in Tamegroute eine Töpferei zu besuchen. Das ganze Dorf stellt Töpfereien aller Art her, von dem traditionellen grünen Geschirr über Tajines, Obsttellern, Teelichter oder kleinen Apèroschälchen bis zu bunten Kunstwerken und grossen Tongefässen.
In Amezrou befindet sich eine Kooperative, wo man zuschauen kann wie Schmuck, Möbel und anderes Kunsthandwerke nach alter Tradition hergestellt werden. Die Kooperative ist zugleich eine Art Museum, durch das man in den Obergeschossen geführt wird. Was im Erdgeschoss neu produziert wird, ist in den oberen Etagen ‚in Alt’ zu sehen und zu kaufen.
Individuell, authentisch und respektvoll.






